PROSPERY FINANCE FORUM

Kunst und Schmuck – Vermögen mal anders

28. August 2018

Großmutters Schmuck und Großvaters umfangreiche Briefmarkensammlung verstauben in einer Kiste auf dem Dachboden und der nicht zum modernen Interieur passende geerbte Perserteppich ist in der Abstellkammer wehrlos den Motten ausgesetzt. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann sollten sie das versteckte Gut hervorholen und von einem Experten begutachten lassen. Denn nicht selten sind diese ein kleines Vermögen wert und stellen einen oft unterschätzten Bestandteil des eigenen Vermögens dar.

Ist das Kunst oder kann das weg? Dieser Satz wurde insbesondere durch einige Vorfälle geprägt, bei denen ein wertvolles Kunstwerk durch einen Unwissenden aus Versehen zerstört wurde. So putzten beispielsweise die Putzfrauen der Kunstakademie in Düsseldorf die von Künstler Joseph Beuys aus fünf Kilogramm deutscher Markenbutter bestehende Skulptur – auch unter dem Namen „Fettecke“ bekannt – einfach weg. Der Besitzer des Kunstwerks forderte daraufhin damals rund 50.000 Deutsche Mark als Schadenersatz. Quintessenz der Geschichte: Auch Dinge, die auf den ersten Blick nicht wertvoll aussehen, können einen bedeutenden Wert aufweisen.

Um genau dieses Thema geht es beim kommenden Prospery Finance Forum. Denn gewisse Gegenstände wie Kunst oder beispielsweise Schmuck werden oft unterschätzt – und folglich nicht im Gesamtvermögen eines Anlegers berücksichtigt.

Den Vermögenspartnern von Prospery zufolge ist das aber ein Fehler. Erstens können solche Gegenstände einen durchaus hohen Vermögenswert darstellen. Zweitens sind sie neben Immobilien oder Autos ein fester Bestandteil des Gesamtvermögens einer Privatperson. Wie wertvoll solche Gegenstände sein können, zeigen folgende Beispiele: Ein Gemälde von Leonardo da Vinci mit dem Titel „Salvator Mundi“ erzielte der Frankfurter Neuen Presse zufolge einen Verkaufspreis von über 450 Millionen Dollar und gilt somit als teuerstes Gemälde weltweit. Auch private Hobby-Sammler können unverhofft einen hohen Wert für ihre Kunstgegenstände erhalten. So erstand eine Frau beispielsweise ein Gemälde für sieben Dollar auf einem Flohmarkt in den USA. Bei einer Schätzung durch einen Experten stellte sich heraus, dass das Gemälde um die 100.000 Dollar wert und ein echter Renoir ist.

Kleine Schätze können sich aber auch bei Nicht-Sammlern versteckt halten. Insbesondere auf vererbte Gegenstände, deren Geschichte der Erbe nicht kennt, sollte ein genauerer Blick geworfen werden. So kommt es immer wieder vor, dass Bilder oder Schmuck der vorherigen Generation einer Familie ein kleines Vermögen wert sind. Solche Gegenstände eigenhändig zu schätzen, ist jedoch sehr schwer. Für ein sicheres Ergebnis sollte daher ein unabhängiger Berater zugezogen werden, der auf das jeweilige Gut spezialisiert ist. Öffentlich verei­digte Sachverständige können sogar ein Gutachten über die Gegenstände erstellen.

Den Überblick behalten

Doch selbst wenn Anleger die genauen Werte ihrer Sammlerstücke, Immobilien oder Autos kennen, ist es für viele noch immer eine Herausforderung, das eigene Gesamtvermögen und die offenen Verbindlichkeiten im Blick zu behalten. Dabei ist genau ein solcher detaillierter Überblick eine wichtige Vorraussetzung für jede Anlagestrategie, um zu wissen, wieviel Investitionsvermögen überhaupt zur Verfügung steht. Hilfe leistet hier beispielsweise die Prospery Vermögensübersicht. Anleger können mit dieser ganz einfach ihre Bankkonten und Depots synchronisieren und zugleich Vermögensgegenstände jeder Art einpflegen. Ebenso können ausstehende Verbindlichkeiten einbezogen werden, sodass Anleger zu jeder Zeit online ihr Gesamtvermögen einsehen können.

Warum Vermögensgegenstände einen wichtigen Faktor bei der Bestimmung der richtigen Anlagestrategie spielen, sowie Antworten auf die Frage, wie man am besten den Wert eines Gegenstandes einschätzt, bekommen Interessierte am Dienstag, den 04. September 2018, beim Prospery Finance Forum. Weitere Informationen rund um das Prospery Finance Forum sowie eine Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie hier.