Das große Ganze

Tag des Schlafes: ruhigere Nächte dank professioneller Anlagemanager

Schlafmangel kann sich negativ auf die Leistung auswirken und die Risikobereitschaft erhöhen.

21. Juni 2018

Heute ist der Tag des Schlafes. Ein Moment, um innezuhalten – gerade für Gutverdiener, die mitten im Berufsleben stehen. Wie Frank Thieme. Er hat die Konsequenzen aus jahrelangem Schlafmangel gezogen – und sein Leben gründlich vereinfacht. Auch in puncto Geldanlage.

Sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht – dieser Wert wird von vielen Wissenschaftlern und Medizinern empfohlen. Doch Hand aufs Herz, wann haben Sie das letzte Mal sieben bis acht Stunden durchgeschlafen? Insbesondere unter der Woche ist dies eine Herausforderung. Doch jeder sollte versuchen genug Schlaf zu bekommen, denn die wirtschaftlichen Auswirkungen von Schlafmangel sind verheerend. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest die Studie „Why Sleep Matters – The Economic Costs of Insufficient Sleep“, die den finanziellen Wert ermittelte, der der deutschen Wirtschaft jedes Jahr aufgrund von mangelndem Schlaf, verminderter Konzentrationsfähigkeit und dessen gesundheitlichen Folgen entsteht. Dabei kam sie auf die beachtliche Summe von bis zu 57 Milliarden Euro. Dies zeigt deutlich, dass ausgeschlafene Menschen leistungsfähiger sind und letztendlich besser für die deutsche Wirtschaft. 

Doch einfach früher zu Bett gehen und zeitnah in den Schlaf zu finden, scheint für viele leichter gesagt als getan. Vor allem Führungskräfte und Manager scheinen hiermit Probleme zu haben und den Stress nach der Arbeit nicht einfach ablegen zu können. Darauf deutet auch das Ergebnis einer Studie der Marx Grundig Klinik hin, der zufolge drei von zehn Führungskräften pflanzliche Schlafmittel einnehmen. Die schlechte Schlafqualität in den Führungsetagen und bei den Leistungsträgern der deutschen Wirtschaft kann aber neben der Produktivität auch eine andere ungewollte Nebenwirkung haben. Denn die Universität Zürich fand heraus, dass wenig Schlaf und Müdigkeit die Risikobereitschaft signifikant erhöhen. Das kann nicht nur in beruflicher Hinsicht – gerade in den Chefetagen – teure Entscheidungen nach sich ziehen, sondern auch im Hinblick auf die private Geldanlage. 

Auch Frank Thieme schläft zu wenig. Immerhin aber hat er das Problem erkannt – und bemüht sich, etwas daran zu ändern. Er vermeidet das blaue Licht von Fernseher und Smartphone am späten Abend, isst gesünder und hat sich eine Zubettgeh-Routine angeeignet. Gleichzeitig hat er einige Alltagsaufgaben wie beispielsweise das Hemden bügeln oder seine Vermögensverwaltung ausgelagert, um die gewonnene Zeit in seine Hobbys zu investieren. Bei der Vermögensverwaltung setzt Thieme nun auf Prospery, weil wir ihm einen Überblick über sein gesamtes Vermögen ermöglichen und ihm die Wegzeit in eine Filiale ersparen. Trotzdem kann er sich darauf verlassen, dass ihn die erfahrenen Experten von Prospery bei Bedarf per Video-Call unterstützen und dass sein Vermögen von renommierten Fondsmanagern verwaltet wird. Seit Frank Thieme sein Leben ein wenig entschleunigt hat, schläft er nicht nur besser, sondern fühlt sich auch aktiver.


 

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