Vermögenskompass

Prospery erklärt: So geht Altersvorsorge richtig

17. Oktober 2018

Die Lebenserwartung in Deutschland steigt pro Jahr um drei Monate – ein Fakt, der die Deutschen freuen sollte. Doch gleichzeitig steigen die Gesundheitskosten und es scheint zunehmend unmöglich, seinen Lebensstandard mit der gesetzlichen Rente zu sichern. Das resultiert darin, dass viele Deutsche sich Sorgen um ihre Rente machen. Das bestätigt auch das Ergebnis des „AXA Deutschland-Report 2018“. Nicht nur deshalb vertritt Jochen Scheffler, Vermögenspartner bei der Prospery die Meinung, dass sich jeder frühzeitig Gedanken um die Absicherung im Alter machen sollte: „So früh wie möglich an die eigene Altersvorsorge zu denken, ist heute wichtiger denn je. Nur so kann der „Zinseszinseffekt“ seine volle Wirkung entfalten. Und dieser ist neben einer professionellen Vermögensplanung ein wichtiges Werkzeug, das Anleger nutzen sollten.“ 

Rücklagen bilden und Sparrate festlegen

Doch wie genau sollte man vorgehen, um einen sorgenfreien Ruhestand genießen zu können? „Als allererstes sollte jeder, so früh es geht, ausreichend Liquidität ansparen“, rät Scheffler. Es empfehle sich, einen Kapitalpuffer von drei bis sechs Monatsgehältern beiseite zu legen mit dem man unvorhergesehene Ausgaben abferdern könne. Erst nachdem man eine solche Rücklage gebildet hat, sollte man laut Scheffler an Altersvorsorge denken. „Viele denken beim Thema Altersvorsorge an ein Tages- oder Festgeldkonto, ein Sparbuch oder einen Sparbrief. Diese stellen zwar eine sichere Anlagemöglichkeit dar, bringen aber mit 0,1 bis 0,5 Prozent p.a. kaum Zinsen“, so Scheffler. Eine gute Alternative seien Scheffler zufolge hingegen Fondssparpläne: „Um effektiv vorzusorgen sollte jeder eine bestimmte Sparrate festlegen – diese sollte in einem ausgewogenen Verhältnis zum eigenen Lebensstandard stehen – und dann in eine Kapitalanlage wie einen Fondssparplan investiert werden.“ 

Die richtige Strategie wählen

Eine Unsicherheit stellen für Anleger nach wie vor die mit verschiedenen Anlagen und Assetklassen verbundenen Risiken dar. Aus diesem Grund sollten sie das Risiko, zu dem das Geld angelegt wird und auch den Anlagezeitraum genau definieren. „Mit einem Blick auf die Altersvorsorge halten wir es für sinnvoll, in ein breit gestreutes Wertpapierportfolio zu investieren. Dabei kann die Aktienquote ruhig höher liegen, als es die bekannte goldene Regel „100-Lebensalter = Aktienquote“ besagt“, erläutert Scheffler. Grund hierfür sei, dass viele Anleger auch im Ruhestand noch über einen ausreichend langen Anlagehorizont verfügen und eine höhere Aktienquote so zu rechtfertigen ist. Die Strategie sollte jedoch abhängig von Ausgaben- und Einkommensniveau, Einkommenslücke und verfügbarem Vermögen variieren. 

Wealth View

Ohne großen Aufwand richtig vorsorgen

Nichtsdestotrotz ist es ein komplexes Unterfangen, den eigenen Lebensstandard im Alter komplett abzusichern – nicht zuletzt weil unzählige Parameter beim Thema Vorsorge zu berücksichtigen sind. Die Vermögenspartner von Prospery beantworten Ihnen gerne alle Fragen rund um das Thema und definieren zugleich gemeinsam mit Ihnen die besten Anlagemöglichkeiten, um die Grundlage zur Verwirklichung eines sorgenfreien Ruhestands legen zu können. Das Beste daran: Sie können sich ganz bequem per Video-Call von zu Hause aus mit den Prospery Vermögenspartnern austauschen. So können Sie gleichzeitig für Ihre Zukunft vorsorgen und haben trotzdem genug freie Zeit, um die Gegenwart genießen zu können.   

Wealth Partner Jochen